In ihrer Region

IG-BCE-Landesbezirk Nord

Der IG-BCE-Landesbezirk Nord ist zusammen mit seinen sieben Bezirken Alfeld, Wolfenbüttel, Oldenburg, Hannover, Ibbenbüren, Hamburg/Harburg und Schleswig-Holstein zuständig für Betriebe aus den Bereichen: Chemie, Kautschuk, Kunststoff, Papier, Glas, Steinkohle, Erdöl/Erdgas, Grob- und Feinkeramik, Braunkohle, Kali & Salz, Leder und vielen anderen. 

Gewerkschaftsarbeit in unsicheren Zeiten

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Jeannette Härtling

Die Bundestagswahl, eine Landtagswahl in Niedersachsen, Dieselaffäre, eine unsichere Weltlage durch Kriege und autoritäre Regime markieren die derzeitige politische Großwetterlage, die auch Auswirkungen auf die Gewerkschaftsarbeit haben wird. Vor diesem Hintergrund hat der im Mai neu gewählte Landesbezirksvorstand Nord mit einer Klausurtagung seine Arbeit aufgenommen.  weiter

In den Startlöchern für Führungspositionen! Frauenausschuss NORD bereitet sich auf Wahlen vor!

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LB NORD

Sozialdemokraten wollen ein Wahlarbeitszeitgesetz, Konservative und Liberale mehr Spielraum für die Flexibilisierung der Arbeitszeit, Linke ein Sabbatjahr für alle: Mit welchen Positionen die Parteien in den Bundestagswahlkampf gegangen sind und was das für Frauen bedeutet, hat der Frauenausschuss des Landesbezirks Nord bei seiner Wochenendtagung in Grömitz Anfang September diskutiert. Arbeitszeitsouveränität, so erläuterte die stellvertretende IG-BCE-Vorsitzende Edeltraud Glänzer in einer ausführlichen Übersicht, sei in dieser Frage der Maßstab der IG BCE.  weiter

Sozialpartner erkunden das Labor der Zukunft

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Sigrid Thomson

Hannover. Zwischen wabenförmig angeordneten, sechseckigen Tischen steht eine Chemielaborantin im weißen Kittel, an den Händen blaue Wegwerfhandschuhe. Gelegentlich nimmt sie einen Behälter vom Roboter entgegen, stellt ihn in den Bioreaktor, füllt eine Probe um. Vor allem aber schaut sie konzentriert durch die Datenbrille, hält Barcodes davor und sagt „next“, wenn der nächste Arbeitsschritt dran ist.  weiter

Der Vorstand im Norden rüstet sich für die Zukunft

Rotenburg. Der IG BCE Landesbezirksvorstand Nord hat in seiner Klausur die Themen der kommenden Periode festgelegt. Tarifarbeit, Mitgliederentwicklung oder die Herausforderung der Gründung europäischer Betriebsräte sind nur ein paar Themenfelder von vielen, welche der Vorstand in den nächsten vier Jahren angehen möchte.  weiter

Im Norden gibt es noch freie Ausbildungsplätze!

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Ihr sucht noch die passende Ausbildungsstelle? Dann seid Ihr hier genau richtig. Hier findet Ihr eine Übersicht an noch freien Ausbildungsstellen in der chemischen Branche. Egal, ob Chemikant, Chemikantin oder als Fachkraft für Lagerlogistik. In der chemischen Industrie findest Du eine Vielzahl an verschiedenen Ausbildungsberufen, die Dich interessieren könnten.  weiter

  • image description29.06.2017
  • Medieninformation XXI/30

Erhöhung in zwei Stufen um insgesamt 3,6 Prozent

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dresden - Fotolia.de

Das Tarifpaket für die 50.000 Beschäftigten in der Papierindustrie ist geschnürt. Ab 1. Juli 2017 steigen die Löhne und Gehälter um 2,4 Prozent, ab 1. August 2018 erfolgt eine weitere Erhöhung um 1,2 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen steigen analog im ersten Schritt um 30 Euro und im zweiten Schritt um 10 Euro. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags beträgt 20 Monate. Darauf haben sich IG BCE und Papier-Arbeitgeber am Mittwochabend (28. Juni) in Darmstadt geeinigt.  weiter

„Aktuelle Entwicklungen in der Umweltpolitik: Öffentlichkeitsbeteiligung und Transparenz“

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Kathrin Becker

Am 22. Juni fand die Auftaktveranstaltung von So.WIN (Sozialpartner-Werkstatt für Innovation und Nachhaltigkeit) statt. Die gemeinsame Plattform für Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter beschäftigte sich dabei mit den aktuellen Entwicklungen in der Umweltpolitik und welche Bedeutung die erweiterte Öffentlichkeitsbeteiligung und der Wunsch nach Transparenz für die Genehmigungsprozesse bei Industrieanlagen haben.  weiter

Sozialpartnerveranstaltung

Wenn Unternehmen sich entschließen, Geflüchteten eine Berufs- und damit Zukunftsperspektive zu geben, ist das eine Aufgabe, die Geduld erfordert. Darüber waren sich die Teilnehmer des Fachworkshops, den die Sozialpartner der chemischen Industrie am 21. Juni durchgeführt haben einig. Deutlich wurde auch, dass die neuen ausländischen Mitarbeiter den Fachkräftemangel zwar mildern, jedoch keine Lösung darstellen.  weiter

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